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Betriebsbesichtigung

Betriebsbesichtigung

In Anbindung der Unterrichtseinheit "Bewerbung und Berufswahlorientierung" hat die Klasse 9e mit ihrer Klassenlehrerin die NSM in Olfen/Vinnum besucht. Bei der Firmenbesichtigung haben die Schülerinnen und Schüler viele Informationen erhalten.
Einige Berichte folgen nun:
 

Besuch der NSM Magnettechnik

Am 8. November 2012 habe ich zusammen mit meiner Klasse (9E), den Betrieb „NSM Magnettechnik“ in Selm besucht. Wir haben dort eine sehr tolle Führung bekommen und viel über den Betrieb gelernt. Um ca. 8.15 Uhr sind wir von der Schule aus losgegangen und um ungefähr 8.55 Uhr sind wir dort angekommen. Nachdem wir uns alle in einen Raum an einem großen Tisch gesetzt haben, haben uns die beiden Angestellten Herr Heimann und Herr Bünder den Betrieb bei einer interessanten Präsentation vorgestellt.

Unter anderem haben wir dort auch erfahren, dass es die NSM bereits seit 1959 gibt, und das auch große Kunden wie Audi, BMW, Coca Cola, Krombacher und etc. Maschinen der NSM verwenden. Der Umsatz im Jahr 2012 beträgt 35 Mio. €, die drei wichtigsten Bereiche sind:

  • Die Pressautomation (Automobilbereich)

  • Die Verpackungsautomation (Cola Dosen, etc.)

  • Fördersysteme (Fließbänder für Altmetall, etc.)

Nach der Präsentation wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt und haben eine Führung durch den Betrieb bekommen, wo wir viel über die verschieden Herstellungsverfahren gelernt haben. Uns wurden auch Maschinen gezeigt, welche demnächst an die Kunden ausgeliefert werden sollen, zum Beispiel eine Blechstapelanlage im Wert von 1,5 Mio. € für Opel.

Mir hat die Besichtigung sehr gut gefallen, weil ich mich auch sehr für den technischen Bereich interessiere, die NSM wäre für mich auch als Ausbildung und Arbeitsplatz sehr interessant.

Lukas Kerkhoff

 

Besuch mit der Klasse 9e in der Firma NSM Magnettechnik Gmbh & Co

Wir, die Klasse 9e besuchten am Donnerstag, den 8ten November 2012 die Firma NSM Magnettechnik Gmbh & Co.Zuerst haben wir uns um 8 Uhr in dem Raum getroffen & uns Fragen für die Firma überlegt.Nachdem gingen wir los zur NSM. Als wir an-kamen,führten uns zwei Mitarbeiter ( Herr Heimann & Herr Bünder ) in einen Raum,wo wir eine kleine Präsentation von der Firma bekamen. Die Firma wurde 1959 gegründet. Es arbeiten über 200 Mitarbeiter dort. Der Umsatz steigt von Jahr zu Jahr. Ihre Geschäftsbereiche sind Presseautomation,Verpackungsautomation & Fördersystem. Die Firma baut nicht mehrere Maschinen öfter, sondern sie bauen nach Kundenwunsch d.h: Ein Kunde gibt einen Auftrag & die Maschine wird nur 1 Mal gebaut & nicht z.B: 10 Mal & wird dann weiterverkauft, sondern nur nach Kundenauftrag. Die Tochterfirma heißt Mabu. Sie baut kleinere Maschinen. Sie hat über 50 Mitarbeiter.
Nsm verkauft Produkte wie:
Plantinenstapelanlagen
Plantinenzuführung
EOL-Systeme
Automation Pressestraßen
Automation Warmumformung
Automation Komponenten
Die größte Maschine von NSM wiegt über 1200 Tonnen.Die Maschinen gehen immer nachts um ca 10 Uhr mit einen Schwertransporter (mit Polizei begleitet) aus der Firma raus. Sie wird in kleinen Teilen geliefert & die Firma baut sie beim Kunden auf & nimmt sie doer auch in Betrieb.
Die Firma hat weitere Kunden wie:
Audi,Opel,Bmw,Coca Cola,Krombacher,Heineken,Pepsi Cola,Paulaner,Veltins,Warsteiner,Klingenberg,Ford,Renault,Volvo,VW & viel weitere.
Die Firma ist über 10000qm² groß.Sie arbeitet mit vielen anderen Firmen zusammen.
Sie machen den größten Umsatz mit Automobil,denn er beträgt 50% des ganzen Geschäfts.
Die Firma handelt weltweit.
Nach der Präsentation wurden wir in 2 Gruppen eingeteilt & wurden rumgeführt.
Die Firma ist echt riesig & dort stehen viele große Maschinen.

Mir hat der Besuch sehr gut gefallen,weil ich die Maschinen sehr interressant finde.Wissen zu dürfen wie dort alles abläuft & sowas gefällt mir sehr gut.Herr Heimann & Herr Bünder haben uns sehr gut geführt & uns sehr gut alles erklärt bzw gezeigt.Das lange Stehen war nicht so gut, aber im Allgemeinen fande ich den Ausflug echt super!

Torben Ertelt, Klasse 9e

  

Bericht über die Betriebsbesichtigung in der NSM

 Ich schreibe einen Bericht über die Betriebsbesichtigung. In dem Bericht schreibe ich einige Informationen über den Betrieb und ich teile mit, wie es mir gefallen hat. 

Das Unternehmen, das 1959 von Hr.H.Großjohann in Bork gegründet wurde, hat mehrere Abteilungen, die von vielen Mitarbeitern besetzt sind. In dem Unternehmen gibt es Bürojobs wie zum Beispiel Technischer Zeichner (zeichnet 3D Grafiken am Computer). NSM bedeutet Nord Süd Magnettechnik. Sie stellen Maschinen für große Autofirmen (Renault,Opel...), Verpackungsmaschinen (Cola...) und weitere Maschinen her. Der Betrieb wurde immer weiter ausgebaut und hat heute eine Fläche von etwa 10000 Quadratmeter.

Man unterscheidet in der Firma in drei Kategorien: Pressenautomationen, Verpackungsautomationen und Fördersystemen.

Die Firma liefert weltweit Ware aus.

Der Leiter unserer Führung durch den Betrieb erklärte uns auch, dass die Maschinen auf Anträge von Aufträgen produziert werden und erst dann, wenn der Auftrag eingegangen ist.

Eine Tochterfirma des Betriebes Nord Süd Magnettechnik heißt Mabo Pressen. Wie der Name schon sagt, stellt die Firma Pressen her, die auch für größere Firmen produziert werden.

Die Firma stellt folgende Ausbildungsberufe zur Verfügung:

  • Industriekauffrau/mann

  • Betriebswirt

  • Informatikkauffrau/mann

  • Industriemechaniker/in

  • Technischer Zeichner/in

  • Mechatroniker

  • Zerspannungsmechaniker

Ich war sehr interessiert auf der Betriebsbesichtigung, denn für mich steht jetzt schon fest, dass ich einen handwerklichen Beruf ausüben möchte. Deshalb habe ich auch ein Praktikum bei Zweiradhaus Möllmann. Besonders spannend fand ich den Beruf Industriemechaniker .

An dem Beruf Industriemechaniker hat mich besonders interessiert, dass man die Technik einer Maschine kennt und dass man anpacken kann.

Als ich aber den Beruf Technischer Zeichner gesehen habe, dachte ich auch, dass wäre ein Beruf für mich. Auch deswegen, weil ich Informatik habe und die Arbeiten von diesem Beruf sehr vielseitig aussahen.

Ich denke, wenn ich einen Ausbildungsplatz suche, werde ich mich dort ebenfalls bewerben. 

Mir hat der „Ausflug“ gefallen , denn ich konnte den Alltag in einer Firma kennen lernen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Frau Wever nochmals so eine Betriebsbesichtigung organisieren könnte.

Moritz Bernemann (9e)

 

 

Eintrag vom: 18.11.2012